Die Graphax AG ist mit 9,3 Prozent Marktanteil einer der Schweizer Marktführer im Dokumenten-Management und in der Printerpark-Bewirtschaftung. Das Unternehmen, das in neun Filialen in der Deutsch- und Westschweiz rund 180 Mitarbeitende beschäftigt, wurde 1973 in Zürich durch den Bürotechnik-Pionier Francis Oberson gegründet und verlegte seinen Hauptsitz knapp zwanzig Jahre später nach Dietikon. «Das Limmattal hatte schon damals eine hervorragende logistische Infrastruktur und eine perfekte Anbindung», sagt Marco Pieper, Leiter Marketing und Communications. »Und auch künftig wird sich der Wirtschaftsstandort Limmattal sehr positiv entwickeln.» Graphax engagiert sich am Standort auch verschiedentlich im Sport- und Kulturbereich.

Die Graphax AG ist Generalimporteur von Konica-Minolta-Drucksystemen, eine Partnerschaft, die 1973 begann. Zu den Kunden des innovativen IT-Dienstleisters zählen neben KMU und Grossunternehmen auch zahlreiche Verwaltungen und Schulen. Im öffentlichen Sektor ist Graphax seit langem bekannt und geschätzt. Im Focus hat Graphax, wie CEO Daniel Eckert betont, kleine und mittlere Unternehmen. «Wir haben festgestellt, dass immer mehr KMU ohne eigene IT zunehmend Abstimmungsprobleme zwischen den verschiedenen Systemen und Dokumentenlösungen haben und niemand ist verantwortlich. Genau dort setzen wir mit unserem Service ‚Alles aus einer Hand’ zu kalkulierbaren Kosten an.» Immer mehr Unternehmen möchten ihren IT-Betrieb abgeben und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Markante Vorteile bietet Graphax ihren Kunden mit der leistungsfähigen Service- und Support-Organisation. Jeder Kunde hat ein ihm fest zugeteiltes Dreierteam, das sich um alle seine Belange kümmert: einen Verkäufer, einen Techniker und einen administrativen Mitarbeiter. Das Callcenter befindet sich am Hauptsitz in Dietikon. Der Kunde wird nicht automatisch – wie bei vielen Mitbewerbern üblich – mit einer anonymen Hotline in Irland oder an einem andern Ort der Welt verbunden, die Störungsmeldungen zwar entgegen nimmt, dann aber mit Verzögerung weiterleitet. Graphax steuert seine Störungs- und Technikereinsätze zentral vom Hauptsitz Dietikon aus. Dank Fernüberwachung der Geräteflotten kann Graphax schon proaktiv Störungen bewerten und sofort entsprechende Massnahmen auslösen.
Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Eine intelligent, erweiterbare IT-Umgebung ist in vielen Unternehmen eine Voraussetzung für den geschäftlichen Erfolg. Vor allem wachsende Unternehmen müssen die IT-Infrastruktur laufend erweitern und den neuen Gegebenheiten anpassen. In diesem Feld sieht die Graphax AG eine Chance, mit modularen Paket-Lösungen ihre Marktstellung auszubauen.

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